Danke, dass ich durch die kurzen Zeilen das Anliegen der "Berliner Ermutigung" unterstützen kann. Ich liebe unsere Katholische Kirche sehr, die mir Gott so nahe bringt.

Eine Unterzeichnerin


Bitten wir im Namen Jesu den Vater um den Hl. Geist, besonders für die "Amazonien-Synode" und den geplanten "Synodalen Weg" in Deutschland.

Eine Unterzeichnerin

Liebe Schwestern und Brüder,
für Ihren “Offenen  Brief” an Erzbischof und Priester zur Situation der Kirche danke ich Ihnen sehr.
Sie haben mir in allen Punkten aus dem Herzen gesprochen, weil ich Ihre Sorge und Beurteilung
der kirchlichen Situation völlig teile.

Ein Priester aus dem Erzbistum Berlin


Wir alle sind in unseren persönlichen Begegnungen und Gesprächen gefordert klar zu machen, was der Glaube wirklich bedeutet und dass nur wenig dazu gehört, sich den lauten Meinungen anzuschließen, viel mehr aber zu den eigenen Überzeugungen zu stehen, diese zu vertreten und nicht "davonzulaufen".

Ein Unterzeichner

Eine gute Initiative.  Bei aller notwendiger Diskussion, wie Seelsorge im Heute geschehen muss, darf doch nicht vergessen werden, dass Kirche Halt bieten muss. Das kann sie aber nur, wenn sie ihrer göttlichen Sendung treu bleibt. Kirche kann und muss modern sein, darf nicht abgeschottet mit sich selbst zufrieden sein, doch muss ihren Kern behalten, damit sie nicht ein Gemischtwarenladen der Beliebigkeit wird.

Ein Unterzeichner


Mein katholischer Glaube ist mir sehr wichtig, besonders die Eucharistiefeier, die Anbetung, Maria und der tägliche Rosenkranz.  Kein anderer Glaube hat diese Fülle und Kraft.

Eine Unterzeichnerin

Allen geweihten Priestern schicke ich den Segen Gottes und er freut sich besonders über seine treuen Diener. Gott segne und beschütze euch!!!!

Eine Unterzeichnerin


Nicht nur als halbe Berlinerin, sondern vor allem als bekennende Katholikin spricht mir die Berliner Ermutigung aus dem Herzen.
Eine Unterzeichnerin

Ihr Anliegen unterstütze ich nachhaltig. Vermisst habe ich eine solche Erklärung schon lange. Das Schreiben sollte nicht nur an Erzbischof Heiner Koch gehen, sondern an jeden unserer Bischöfe und Weihbischöfe in Deutschland und an das ZDK, Herrn Sternberg und an das Forum deutscher Katholiken.

Ein Unterzeichner


Vielen Dank für die klaren Worte! Wir brauchen keine neue Kirche, sondern eine erneuerte - aber im Sinne dessen, der die Kirche gegründet hat,  JESUS CHRISTUS, und zwar auf den Felsen, der Petrus heißt! Der Schatz, den wir haben im echten Glauben der Mater Ecclesia müssen wir sozusagen abstauben, damit der Glanz und die Schönheit wieder aufstrahlen. Wir selbst müssen dieser Glanz sein, der vom ewigen Licht auf und durch uns hindurch strahlt zum Zeugnis für die Welt von Heute. Komm Heiliger Geist und erneuere zuerst Deine Kirche und dann durch sie das Antlitz der Erde!

Eine Unterzeichnerin

Ich freue mich sehr und unterstütze diese Initiative sowie Maria.1.0.Unsere Gebetsgruppe mit jungen Frauen zwischen 28 und 45 betet für euch, weiter so,danke

Eine Unterzeichnerin


Ihr Anliegen unterstütze ich nachhaltig. Vermisst habe ich eine solche Erklärung schon lange. Das Schreiben sollte nicht nur an Erzbischof Heiner Koch gehen, sondern an jeden unserer Bischöfe und Weihbischöfe in Deutschland und an das ZDK, Herrn Sternberg und an das Forum deutscher Katholiken.

Ein Unterzeichner

Der Brief an  Bischof Heiner Koch  ist eine Ermutigung auch für mich. Ich teile alle Anliegen, die in diesem Brief angesprochen werden und hoffe, dass diese Initiative noch viele Unterstützer und Nachahmer finden wird.
Eine Unterzeichnerin


Machen Sie mutig weiter.
"Fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." (hl. Don Bosco)

Ein Unterzeichner

Gott sei Dank!
und: dieses Schreiben bitte an alle deutschen Bischöfe versenden!

Eine Unterzeichnerin


Herzlichen Dank für Ihre Initiative; einige Gedanken und Formulierungen Ihres Briefes lagen mir in den letzten Tagen und Wochen förmlich selbst auf der Zunge. Möge Ihr Anstoß weitere Kreise ziehen und zur endlichen Vertiefung und Erneuerung unseres Glaubenslebens beitragen.

Ein Unterzeichner

Die Liebe und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns und unserer heiligen katholischen Kirche.

Eine Unterzeichnerin


 Sehr geehrte Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Berliner Ermutigung
auch im Namen unseres Erzbischofs Dr. Heiner Koch danke ich Ihnen für Ihren Offenen Brief und die Initiative „Berliner Ermutigung“. Da der Erzbischof jetzt im Urlaub ist, antworte ich Ihnen stellvertretend für ihn. Auch im Namen des Erzbischofs danke ich Ihnen für die ehrliche Sorge um die Kirche, die aus Ihrem Brief spricht.
Ich teile die Auffassung, dass – wie auch Papst Franziskus in seinem Schreiben an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland zum „Synodalen Weg“ schreibt - eine Initiative von Gott ausgehen muss, wenn etwas Gutes und Lebendiges daraus entstehen soll. Wie Sie schreiben, gibt es Fragen und Unsicherheiten. Um diese guten Mutes angehen zu können, hilft Ermutigung. Gemeinsam sollten wir nach dem richtigen Weg für unsere Kirche suchen.
Ihrer Initiative und deren Anliegen wünsche ich viel Aufmerksamkeit, Erfolg und Gottes Segen. Den Link zu Ihrer initiative hat das Erzbistum auch über die wöchentliche „Mail zum Sonntag“ verbreitet.
Gottes Geist leite uns, Wahrheit und Liebe als die entscheidenden Brennpunkte christlichen Glaubens zu verbinden. Ich bitte Sie, uns im Gebet um die Einheit der Kirche zu vereinen.

Mit herzlichen Grüßen
P. Manfred Kollig SSCC, Generalvikar


Schöne und wichtige Initiative!
Müsste eigentlich an alle deutschen Bischöfe adressiert werden.
Gottes Segen & herzliche Grüße

Ein Unterzeichner aus Aachen

Sie sprechen mir in diesem Brief aus tiefstem Herzen!

Eine Unterzeichnerin

 


"Für uns gilt der Grundsatz die kath. Kirche "est semper reformanda". Aus dieser Grundsatzorientierung ergeben sich für uns fünf Prinzipien die zur Wiederbelebung des existentiell
gelebten Glaubens in der Kirche, ja der Kirche selbst führen und die Jesus Christus wieder in den Mittelpunkt christlichen Lebens Rücken.
Wir reden hier nicht vom grünen Tisch, sondern wir erleben in unserem Kreis, wie sich Kirche ganz konkret realisiert und Christus gegenwärtig setzt.
In diesem Sinne grüßen wir sie in Christus und begleiten sie mit unserem Gebet."

Ein Gebetskreis aus dem Erzbistum Berlin

Ich unterstütze ausdrücklich diesen Brief und finde es ein Zeichen des Geistes, dass gerade aus Berlin so ein mutiges Schreiben kommt. Ich hoffe, der Erzbischof und die Priester der Hauptstadt werden verstehen, dass hierzu viel Mut und viel Liebe für unsere Mutter Kirche gehört. Bitte, lassen Sie diesen Schrei nicht verhallen!
Eine Unterzeichnerin


"Ich möchte mich sehr herzlich für Ihre Ermutigung bedanken. Viele Priester brauchen das. Und ich bin sicher - wie Sie das ja auch schreiben - es gibt viele mehr Laien, die wie Sie oder eher wie Sie denken und glauben, als die gut "vermarkteten" Aktionen der letzten Monate der Öffentlichkeit weissmachen wollen.
Vielleicht könnten Sie auch einmal eine öffentliche Gebetszeit in Ihren Anliegen organisieren ... eine für die geistliche Erneuerung des Priesteramts im Sinne des 2. Vatikanischen Konzils (das ja weder von Frauenpriestertum noch von Abschaffung des Priesterzölibats oder der Leitungsaufgabe des Klerus gesprochen hat; vgl. z.B. LG und PO), eine andere für eine wirkungsvollere Sakramentenpastoral, noch eine für eine
Wiederbelebung der Sonntagseucharistie, und vielleicht noch eine für eine Evangelisierung, in der es nicht um diffuse Religiosität, sondern um Jesus Christus, unseren Herrn und Heiland, geht ... etc."

Ein Priester aus dem Erzbistum Berlin

Als Priester des Erzbistums Berlin bedanke ich mich für Ihre Ermutigung! Gleichzeitig möchte ich Sie und alle Unterstützer ermutigen: bleiben Sie hartnäckig und zuversichtlich in Ihrer Unterstützung für Bischof und Priester! Es tut den Seelsorgern gut, wenn sie sich in ihrem Dienst getragen wissen - leider führt in den Gemeinden oft nur eine lautstarke Minderheit das Wort, die sich in Opposition zu den Priestern sieht. Das macht viele von uns mutlos und unsicher in der Verkündigung und Gemeindeleitung. Deshalb meine Bitte: beten Sie für uns, sprechen Sie uns an und bringen Sie sich aktiv in “Gemeindeprozesse” ein (z.B. bei den anstehenden Gremienwahlen im November). Auch wenn gerade letzteres oft Überwindung kostet: Sie signalisieren den Priestern dadurch Solidarität und ermutigen sie, auch in den oft mühsamen Auseinandersetzungen treu zum Herrn zu stehen.

Ein Priester aus dem Erzbistum Berlin